Beschreibung
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Das „Factsheet Kanonen statt Butter“ greift die Problematik von Rüstung und Sozialabbau auf.
Während Berlin behauptet, dass höhere Rüstungsausgaben nicht zulasten von Sozialausgaben und Klimaschutz gehen werden,
belegen Zahlen des Paritätischen Gesamtverbandes, dass die Armen immer ärmer werden.
Die astronomischen Militärausgaben sind kein „olivgrünes Wirtschaftswunder“, die kurzfristigen volkswirtschaftlichen Wachstumseffekte von Rüstungsausgaben sind äußerst gering und die Rüstungsindustrie generiert relativ wenig Jobs.
Mittelfristig wirken sich hohe Militärausgaben stark negativ auf das Wachstum aus.
Es werden Fakten zum offiziellen Militärhaushalt, zum Sondervermögen, wachsende Ausgaben nach NATO-Kriterien, z.B. für Waffenlieferungen geliefert.
Zahlen über Militärausgaben in Deutschland, der EU-Länder, der NATO-Staaten – gerechtfertigt durch die Warnung vor einem russischen Angriff auf das Bündnis spätestens 2029 – obwohl Russland der NATO heute schon in allen Großwaffenkategorien deutlich unterlegen ist.
DIN A4, 6-seitig
Herausgeber:
Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V., Hechinger Str. 203, 72072 Tübingen,
gefördert durch die Bertha von Suttner Stiftung der DFG-VK, Braunschweiger Str. 22, 44145 Dortmund.






